Montag, 6. Januar 2014

30.


Aus der erwähnten Illustrierten aus dem Jahr 1897 wurde eine weitere, sehr interessante kolorierte Fotografie dem 2. Kapitel hinzugefügt: Auf dem Spiegel im Hintergrund des Paradepodiums ist zu sehen, dass die Jahrmarktsbesucher ihre Schirme aufgespannt haben. Sie werden Schutz vor dem Regen suchen und wenig Interesse haben, den Paraden vor den Buden beizuwohnen. Die Artisten vor einer Zauberbude nutzen diese Gelegenheit für ein Päuschen: Der Magier hat es sich gemütlich gemacht und genehmigt sich eine Prise Schnupftabak, sein Medium, die "schwebende Jungfrau", scheint mehr zu schlafen, als sich in "Trance" zu befinden, und im Hintergrund warten gelangweilt zwei kurzberockte Schönheiten auf die Fortsetzung der "Show vor der Show".

Im einleitenden Kapitel habe ich schweren Herzens eine weitere Zeichnung Heinrich Zilles entfernt. Ersatz bietet das Cover eines amerikanischen Pulp-Magazins aus dem Jahr 1937, das einen Rekommandeur zeigt, der in den Staaten in der Regel auch als Kartenverkäufer fungierte. In Europa wurden die Billets hingegen an einer Kasse neben dem Eingang gekauft.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

29.


Es bereitet viel Mühe, in alten illustrierten Zeitschriften Artikel bzw. Bilder zum Thema "Schaustellungen" zu finden. Unter zehn durchgesehenen Jahresbänden von "Gartenlaube und Co." wird man vielleicht einmal fündig - und dann muss das Exemplar auch noch bezahlbar sein ...
Bei einer solchen Suche auf die Sondernummer einer Zeitschrift vom Ende des 19. Jahrhunderts zum Thema mit einer Fülle wunderbarer Abbildungen zu stoßen, ist da ein einmaliger Glücksfall, der mir kürzlich widerfahren ist. Einige Bilder habe ich dem einleitenden Kapitel sowie den Kapiteln 2 und 6 hinzugefügt - letzteres wurde bei dieser Gelegenheit ein wenig überarbeitet und insbesondere um genauere Ausführungen zu den "Lebenden Bildern" erweitert.

Sonntag, 20. Oktober 2013

28.

Auch das Illusionskapitel illustrieren nun ausschließlich Abbildungen aus meiner Sammlung: Einer alten Aufnahme der Parade einer Illusionsbude musste mit der Radierung "Illusionsakt" von Otto Dix ein weiteres Werk der bildenden Kunst weichen.

Originale Friedländer-Plakate sind selten und teuer; um so mehr freut es mich, dass ich gleich vier dieser Schätzchen erstehen konnte. Das abschließende Schichtl-Kapitel ist dank dieser Neuerwerbungen nun auch frei von Bildzitaten, zwei Plakate wurden dem bislang eher spärlich illustrierten zweiten Teil des Puppentheater-Kapitels zugefügt.

Kürzlich konnte ich eine alte Bildpostkarte erwerben, die das "Specialitätentheater" von Robert Melich im Jahre 1889 während eines Gastspiels in Essen zeigt. Die Photographie, die in das einleitende Kapitel eingefügt wurde, illustriert wie keine andere, welches Interesse eine große, regional bekannte Schaubude wecken konnte: Die Zuschauermassen versammeln sich dabei nicht nur vor der "Parade", sie strömen geradezu in die Vorstellung.

Donnerstag, 6. Juni 2013

27.


Mittlerweile ist auch das erste Kapitel frei von Bildzitaten, wobei es mir nicht leicht gefallen ist, die aufschlussreiche Fotografie Heinrich Zilles von einem reisenden Panoptikum zu entfernen.
Neu hinzugekommen ist eine Aufnahme des Panoptikums "Münchner Universum" mit "Spezialabteilung zur Hebung der Volksgesundheit" auf der Leipziger Messe zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Im neunten Kapitel ist neuerdings eine Aufnahme eines kleinen Raritätenkabinetts zu sehen, die vermutlich aus den frühen 1950er Jahren stammt. Louis Malfertheiner zeigte hierin zwei "original Schrumpfschädel aus dem Innern Brasiliens" sowie als weitere "völkerkundliche Sehenswürdigkeit ersten Ranges" "echte Indianerkostüme" aus dem "Karl May-Museum in Dresden".

Kapitel 6 enthält nun eine weitere Fotografie eines "Stabuffs" vom Beginn des 20. Jahrhunderts.

Dienstag, 9. April 2013

26.


Am Ende des Völkerschau-Kapitels ist nun die Parade einer amerikanischen "Girlie-Show" aus den 1950er Jahren zu sehen.

Im einführenden Kapitel sind zwei Abbildungen hinzugekommen. Das Bild der Parade der Menagerie Bidel musste einer wunderbar zum Text passenden Fotografie einer Schaubude weichen, die den bezeichnenden Namen "Wunderland" trug.
Ein weiter unten eingefügter Kupferstich verdeutlicht, wie man sich die einfachen stationäre Bretterbuden auf Festplätzen und in Vergnügungsvierteln vorzustellen hat, die Einheimische im 18. und frühen 19. Jahrhundert zeitweise an Schausteller vermieteten.

Dienstag, 8. Januar 2013

25.


Auch wenn ich Bildzitate vielleicht über das notwendige Maß hinaus durch Abbildungen aus eigenen Beständen ersetzt haben mag und dadurch meinem ursprünglichen Anliegen, vergangenen "Budenzauber" auch durch Werke der bildenden Kunst wieder aufleben zu lassen, zuwider gehandelt habe, will ich diesen einmal begonnen Weg fortsetzen. Tatsächlich stellen Wiedergaben von Kunstwerken aus sehr alten Büchern bei korrekten Quellenangaben i.d.R. wohl kein Problem dar.
Andererseits ist die Veröffentlichung meiner Arbeit bei einem renommierten Verlag letztendlich an nicht eindeutigen Vertrags-Passagen bezüglich der Bildzitate gescheitert. Meine darauf folgenden Bemühungen um Ersatz haben eingestandenermaßen eine gewisse Eigendynamik entwickelt, der zuletzt ein ausdrucksvolles Gemälde von Conrad Felixmüller aus einem 15 Jahre alten Katalog zum Opfer fiel. Stattdessen schmückt nun ein Druck von 1920 das Impressum.
Als adäquaten Ersatz für eine Abbildung im einleitenden Kapitel habe ich kürzlich einen Stahlstich aus dem frühen 19. Jahrhundert erstanden, der nach einem Bild Jan Steens gestochen wurde.
Das bisherige Titelbild des einleitenden Kapitels, ein Druck aus dem Jahr 1912, schließt nun das Quellenverzeichnis ab. Es musste einer äußerst stimmungsvollen Originalgrafik von Arvid Mather (1905-1950) weichen. Eine einfachere kolorierte Version des Motivs schmückt den Schutzumschlag von Emil Gobbers' "Artisten" (1949).

Freitag, 28. September 2012

24.


Das 6. Kapitel wurde u.a. um eine sehr schöne Außenaufnahme eines französischen Jahrmarkt-Theaters vom Beginn des 20. Jahrhunderts ergänzt. Beachtenswert sind die in die Fassadenpartie integrierten schmucken Wohnwagen.

Im Menagerie-Kapitel mussten in Bezug auf die Menagerie von Gottlieb Kreutzberg Berichtigungen vorgenommen werden. Die Fehler beruhten auf einer unpräzisen Jahresangabe im Nachdruck eines Menagerie-Führers.

Montag, 13. August 2012

23.


Im Kapitel 4 sind einige Abbildungen hinzugekommen, darunter ein Holzstich, der einen Reisenden mit einem Schaukasten zeigt, in dem sich bewegliche Figuren befinden.

Die Aufnahme einer Budenreihe auf dem Münchner Oktoberfest wurde ersetzt durch die Aufnahme einer Budengasse auf der Leipziger Messe vom Beginn des 20. Jahrhunderts.

Auch die Bilder, die die Anfänge der einzelnen Kapitel schmücken, stammen zunehmend aus meiner Sammlung bzw. alten Druckwerken, wobei es mir nicht immer leicht fällt, auf prägnante Kunstwerke zu verzichten. Das neu eingefügte Titelbild einer alten französischen Zeitschrift am Beginn des 6. Kapitels bildet jedenfalls einen vollwertigen Ersatz für die zuvor dort befindliche Grafik.

An verschiedenen Stellen habe ich Zitate aus "Die Vagabunden" von Karl von Holtei eingebunden. Dieser Roman von 1851 gibt überaus aufschlussreiche Einblicke in die Welt der Schaustellungen um die Mitte des 19. Jahrhunderts. "Keiner vor ihm hat das Völkchen der Kunstreiter, Akrobaten und Schausteller, die Wachsfigurenkabinette, Menagerien und ambulanten Theater, die große Familie der Heimatlosen, der unstet Vagierenden, nirgends Seßhaften so anschaulich zu schildern gewußt." (Joseph Halperson: Das Buch vom Zirkus. Düsseldorf 1926, S.194)
Holtei war tatsächlich ein intimer Kenner dieses "Völkchens", zu dem er nicht zuletzt aufgrund seiner eigenen Biographie intensive Kontakte pflegte. Seine Schilderungen der Gepflogenheiten fahrender Unterhaltungskünstler haben über weite Strecken bis in unsere Tage Gültigkeit: "Er wurde wider seinen Willen eingeweiht in Privatverhältnisse unzähliger Familien, Truppen, Gesellschaften, Banden, Unternehmungen, die, auf Neugier, Torheit, Leichtgläubigkeit oder Vergnügungssucht der Menschen spekulierend, seit Menschengedenken vom Vater zu Sohn, von Mutter zu Tochter forterbend, die Welt durchstreifen, und allüberall, wo sie sich begegnen, neben dem giftigsten Brotneid doch stets einige gegenseitige Rücksichten, Gefälligkeiten, Aushilfen und sogar Freundschaft für einander haben und üben." (Ausgabe Halle/S. 1911, S.249)

Zum Themenbereich "Menagerien" ist meine Sammlung inzwischen so umfangreich, dass ich wirklich aus dem Vollen schöpfen und immer wieder einmal Abbildungen austauschen kann. Diesmal betraf es die Affen- und Hundetheater. So wurde ein Holzstich durch einen anderen ersetzt. Außerdem musste die Souvenirkarte von "Wallandos Hundetheater" einer zeitgenössischen Fotografie von der Parade eines Affentheaters weichen, die einmal mehr belegt, welches Interesse viele Schaustellungen in früheren Zeiten erregten.


Freitag, 8. Juni 2012

22.


Die Titelseite schmückt nun auch eine Graphik aus meiner Sammlung, der Holzstich einer die Trommel schlagenden Schönen vor einer Schaubude.

Den eindrucksvollen Text von Egon Erwin Kisch über das "Extrakabinett" im Berliner Passage-Panoptikum illustriert neuerdings die Abbildung der Moulage einer Zangengeburt aus dem Führer eben dieses "Anatomischen Museums und anatomischen Extra-Kabinets". Mit diesem Heft aus dem frühen 20. Jahrhundert wurde meine Sammlung alter Panoptikums-Führer kürzlich um ein weiteres interessantes Stück erweitert.

Meine naheliegenden, sich vornehmlich auf historische Abbildungen stützenden Aussagen zur Entstehung der typischen Gestalt der Schaubuden (S.6f) fand ich kürzlich durch einen renommierten Theaterwissenschaftler bestätigt. Der hinzugefügte Verweis bezieht sich auf folgende Textstelle: "Die einfache Plattform der Kastenbühne hatte sich nur noch auf den Rummelplätzen erhalten - als Balkon an behelfsmäßigen 'Theatern', auf denen die Darsteller in vollem Kostüm erschienen, um die Zuschauer nach innen zu locken, (...)." (Bamber Gascoigne: Illustrierte Weltgeschichte des Theaters, dt. München, Wien 1968, S.177)


Donnerstag, 17. Mai 2012

21.


In den letzten Wochen konnte ich sehr interessantes Bildmaterial erwerben, einiges wurde in www.schaubuden.de eingefügt.

Im Kapitel 4 ist nun eine Fotografie eines kleinen reisenden Handpuppentheaters vom Beginn des 20. Jahrhunderts zu sehen, die ein entsprechendes Foto jüngeren Datums ersetzt. Außerdem zeigt ein Ausschnitt aus einem alten Holzstich eine Schaustellerin, die während einer Kaspertheater-Vorstellung Geld einsammelt.

Das Thema "Mentalmagie" im zweiten Kapitel illustriert nun eine Szene, in der ein Magier sein "Medium" in Trance versetzt. Das Souvenirfoto von "Miss Julia Delemont, beste magnetische Gedanken-Künstlerin der Welt", musste dafür allerdings weichen.

Nach langem Suchen konnte ich die Fotografie einer Reptilien-Schaustellung aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts erstehen. Solche kleineren Menagerien, die zumeist "Riesenschlangen" und/ oder Krokodile bzw. Alligatoren zeigten, waren in jenen Jahren recht häufig. In der Schaubude, die nun im Kapitel 5 zu sehen ist, wurde eine "6 Zentner schwere Riesenkrokodilmutter" nebst Jungtieren gezeigt.

Nicht minder habe ich mich darüber gefreut, dass ich eine kolorierte Bildpostkarte von Kobelkoffs Kinematographen erwerben konnte. Der "Rumpfmensch" Nikolas Kobelkoff (1851 - 1933) war sicherlich eine der interessantesten Gestalten unter den "Freaks" - und nicht zuletzt eines der gar nicht einmal so seltenen Beispiele dafür, dass man es als solcher durchaus zu Erfolg, Reichtum und Ansehen bringen konnte.

Mittwoch, 4. April 2012

20.

Im Menagerie-Kapitel wurden Abbildungen durch Holzstiche ersetzt, die besser zu den nebenstehenden Texten passen:
- Dem Ausschnitt aus Goethes "Novelle" gleich zu Beginn des Kapitels ist nun ein Stich aus einer Zeitschrift des Jahres 1844 zugeordnet.
- Der nach einer Photographie entstandene Holzstich von 1886 auf Seite 89 zeigt zwar nicht die Dompteuse Ella Falk, sondern die zu ihrer Zeit recht populäre Tierbändigerin und Menagerie-Prinzipalin "Nouma Hawa", die beschriebene Szenerie wird aber trefflich illustriert.
- Ein "Flohtheater", wie "Flohcircusse" auch oft hießen, ist auf einem Holzstich von 1892 zu sehen, der auf Seite 100 eingefügt wurde.

Im Kapitel 7 mussten "Die sieben lustigen Zwerge" einer alten Photographie weichen, auf der Tschuschkes großes Ensemble kleinwüchsiger Artisten auf dem Paradepodium vor einer imposanten Jugendstil-Fassade Aufstellung genommen hat, deren ganze Pracht leider nur zu erahnen ist.

Die Abbildung auf einer Souvenirkarte von F. Bernhards "Mechanischer Liliputaner-Damenkapelle" bereichert nun den Abschnitt Automaten/ Mechanische Theater des vierten Kapitels.
Auf Seite 58 ist außerdem ein wunderbarer Holzstich hinzugekommen, der einen Blick hinter die Kulissen eines Puppentheaters auf einem Jahrmarkt des späten 19. Jahrhunderts gewährt.

Ein anderer, nicht minder eindrucksvoller Holzstich aus dem Jahr 1883, der auf S.111 anstelle eines Fotos eingefügt wurde, zeigt das Innere eines "Stabuffs" während eines Ringkampfes.

Samstag, 3. März 2012

19.

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Die restlichen Bildzitate im Puppentheater-Kapitel wurden nun auch ersetzt - vornehmlich unter Nutzung meiner Sammlung alter Schaustellerzettel. Insbesondere im zweiten Teil des Kapitels ist die Bebilderung noch nicht zufriedenstellend. Es ist überaus schwer, Bildmaterial zum Themenbereich Mechanisches Theater/ Theatrum Mundi aufzutreiben.

Neu im einleitenden Kapitel ist eine humoristische Illustration aus den "Fliegenden Blättern" des Jahres 1896: Schausteller, darunter verschiedenste Schaubuden-Attraktionen, drängen sich in einer Zeitungsredaktion. Zu Jahrmarkt-Zeiten wurden zahlreiche Anzeigen für die anwesenden Schaustellungen geschaltet. Ein beliebtes Werbemittel, das vor allem Menagerien, Zaubertheater, Circusse und Varietés nutzten, waren zudem überaus wohlwollende Zeitungsberichte vermeintlicher "Kunstfreunde" vom Besuch der Vorstellungen.

Mittwoch, 4. Januar 2012

18.

In den Kapiteln 4, 6 und 10 wurden weitere alte Fotografien aus eigenem Bestand eingefügt, darunter interessante Außenansichten von Schaubuden.

Die Abbildung eines "Seeweibs" am Ende des einleitenden Kapitels befindet sich auf einem kürzlich erworbenen Schmuckstück meiner Sammlung, einem Schaustellerzettel vom Beginn des 19. Jahrhunderts. Der Zettel wirbt neben der Schaustellung "seltener Seemenschen" für ein Chamäleon, lebende Gemsen, einen "Meerengel mit 2 Füßen und 2 Fuß langen Flügeln" sowie einen "Riesen-Wunderknaben".

Ähnlich alt, von 1832, ist der Zettel eines "Mechanischen Casperle-Theaters". Die Abbildung darauf ist nun im Kapitel 4 zu sehen.

Im Kapitel 3 befindet sich neuerdings der Briefkopf eines Schaustellerzettels, der ein Marionettentheater ankündigte, nebst "theatralischen Aufführungen", einem Theatrum mundi sowie einem Kinematographen.

Sonntag, 23. Oktober 2011

17.

Im Kapitel 2, Zauber- und Illusionsbuden, erfuhr der erste Teil einige Umstrukturierungen, außerdem wurden weitere Bildzitate entfernt.
Unter den an ihre Stelle getretenen Abbildungen aus meiner eigenen Sammlung befindet sich gleich zu Beginn das Bild einer prachtvollen Schaubude, die 1908 in Prag für die "Jubiläums-Ausstellung" errichtet wurde. Mit dieser  Ausstellung feierte die Prager Handels- und Gewerbekammer das 60järige Jubiläum der Herrschaft Franz Josef I. Neben zahlreichen Ausstellungen, Veranstaltungen (so z.B. die Uraufführung von Gustav Mahlers 7. Sinfonie) gab es auch der Unterhaltung und Belustigung der Bevölkerung dienende Angebote, darunter Karussells, Riesenrutschen oder Schaugeschäfte wie der "Palast der Illusionen".
Bei den Illusionsbuden auf Jahrmärkten handelte es sich demgegenüber i.d.R. um kleine, wenig aufwändig gestaltete  Geschäfte. Oftmals wurden die Illusionen auch in Panoptiken gezeigt. Die ebenfalls neu eingefügte Ausschnitt "Sirene, das lebende Meerweib" stammt von einem Schaustellerzettel, der für "R. Schulzes Plastisch.-Volks-Museum" warb.

Als Beispiel für eine amerikanische Circus-Sideshow wurde im einleitenden Kapitel ein Foto der Freak-Show des amerikanischen Circus "Barnum and Bailey" eingefügt.

Neu ist schließlich auch das Bild der "Kunstuhr" von Josef Greß in Kapitel 4. Die Uhr, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts auf Jahrmärkten gezeigt wurde, befindet sich heute im Besitz eines bayrischen  Gastwirts: http://www.gocklwirt.de/doc/weltuhr.html

Freitag, 16. September 2011

16.

Neu in meiner Sammlung ist ein Katalog von J. Winklers anatomischen Museum um 1900, dessen Titel nun im Kapitel 1 abgebildet ist. Dieses auf pathologische Ausstellungsstücke spezialisierte Panoptikum gastierte um die Jahrhundertwende auf vielen großen Jahrmärkten. In späteren Jahren wurde die Sammlung erweitert, 1917 präsentierte man auch eine Kaisergalerie, Menschen fremder Rassen, Tierpräparate, Folterwerkzeuge und ein Kaiserpanorama. Es ist zu vermuten, dass die neuen Exponate von aufgegebenen stationären und reisenden  Wachsfigurenkabinetten erworben wurden.

Sonntag, 14. August 2011

15.

In den Kapiteln 3 und 4 finden sich nun Auszüge aus Texten von Walter Benjamin. Seine stimmungsvollen Erinnerungen an Besuche im Kaiserpanorama aus "Berliner Kindheit um Neunzehnhundert" sind dabei besonders lesenswert.
Gegen Ende des einleitenden Kapitels erfolgt ein überfälliger Hinweis auf die Taucherbuden.

Samstag, 2. Juli 2011

14.

Auch das Kapitel 5 (Menagerien) enthält nun fast ausschließlich Abbildungen aus meiner eigenen Sammlung. U.a. kam ein Stich hinzu, der passend zum Text den Dompteur Robert Daggesell während seiner Raubtiernummer zeigt.

Im Kapitel 9 (Nachkriegszeit) habe ich ein Foto von "Malfertheiner's Klein-Kunst-Bühne" aus dem Jahr 1952 hinzugefügt. Mitglieder der verzweigten Schaustellerfamilie Malfertheiner betrieben verschiedene Schaubuden, darunter vornehmlich Menagerien (siehe Kapitel 5). Wegen des in Schausteller- und Circuskreisen sehr verbreiteten Aberglaubens schrieben sich einige "Malferteiner", also mit 12 statt 13 Buchstaben.

Samstag, 11. Juni 2011

13.

Die Änderungen der letzten Wochen - wiederum vornehmlich der Austausch von Bildzitaten durch eigenes Material - umfassen vor allem die Kapitel 1, 4, 6, 8, 9 und 10, wobei insbesondere eine Aufnahmen des Schichtl-Theaters aus den 1970er Jahren sowie der Parade eines "Stabuffs" vom Beginn des 20. Jahrhunderts hervorzuheben sind.
Im Kapitel 6 gab es zudem erwähnenswerte inhaltliche Umstrukturierungen und im Kapitel 8 finden nun abschließend die amerikanischen "Girlie-Shows" Berücksichtigung.

Samstag, 30. April 2011

12.

In den letzten Tagen wurden weitere Bildzitate gelöscht und zum großen Teil durch Bilder aus meiner eigenen Sammlung ersetzt. Hervorzuheben sind hierbei das Bild von Barbers Hai-Ausstellung aus den 1970er Jahren (Kapitel 1), eine Ansichtskarte mit einer Lithographie einer Parade vor einem Wanderkino von 1910 (Kapitel 3)  sowie eine Marionette der Wanderbühne Wünsch-Boneschky (Kapitel 4). Besonders zahlreich sind die Änderungen am Ende von Kapitel 9 sowie im Kapitel 2, wobei in diesen Kapiteln auch die Texte in erwähnenswerter Weise geändert wurden.

Durch die Aktualisierungen der letzten Zeit sind nun einige Kapitel weitgehend frei von Bildzitaten.

Montag, 28. Februar 2011

11.

0. Einführung
Meinen fortschreitenden Bemühungen, Bilder aus Büchern zu ersetzen, fielen im einführenden Kapitel gleich mehrere Bildzitate "zum Opfer", wobei ich auch hier der Überzeugung bin, recht ansprechenden Ersatz aus meiner Sammlung gefunden zu haben. Ich nutzte hierbei die Gelegenheit, meinen absoluten Lieblings-Holzstich durch eine kolorierte Version auszutauschen.

7. Abnormitäten
Auch in Kapitel 7 wurden diesmal gleich mehrere Bildzitate durch Bilder aus eigenen Beständen ersetzt, darunter zwei Fotos, die offensichtlich ein Mitglied des Ensembles einer Liliputaner-Schaustellung in den 1930er Jahren gemacht hat: Eine Aufnahme der Schaubude sowie ein Bild, das während einer Rast eines Wagengespanns aufgenommen wurde.

5. Menagerien
Den sanften Vorführstil von Raubtieren in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts illustriert nun eine zeitgenössische Radierung, die ich in einer Zeitschrift von 1906 fand.
Aus französischen Boulevard-Blättern der vorletzten Jahrhundertwende stammen die reißerischen Illustrationen von Unglücksfällen in reisenden Menagerien.
Diese und einige andere Abbildungen ersetzen bisherige Bildzitate aus Büchern.

Mittwoch, 9. Februar 2011

10.

3. Optische Vorführungen
Das Foto einer Panorama-Schaubude wurde durch eine entsprechende Abbildung aus meiner Sammlung ersetzt.

4. Puppentheater
Weitere Bildzitate wurden entfernt. Neu ist u.a. das Foto eines Jahrmarkt-Kaspertheaters.

5. Menagerien
Hier wurden Bildzitate durch das Foto einer Schlangenvorführung, ein Detail eines Friedländer-Plakats sowie einen Ausschnitt einer Souvenirkarte des Flohcircus von Hans Mathes ersetzt.

6. Akrobatik
Auch das Foto von der Parade einer kleinen Schaubude mit artistischem Programm stammt jetzt aus meiner eigenen Sammlung.
Da die mir zugesagte Hilfe in Form von Bildmaterial eines Sammlers unterblieb, musste die Veröffentlichung meiner Monographie bei einem renommierten Verlag leider im letzten Augenblick gestoppt werden. Ich werde mich weiter bemühen, meine eigene Sammlung zu vergrößern, dies gestaltet sich allerdings nicht zuletzt aus Kostengründen sehr schwierig.

Montag, 27. Dezember 2010

9.

1 Panoptikum
Das Foto eines "Anatomischen Museums" auf einem französischen Jahrmarkt zu Beginn des 20. Jahrhunderts ersetzt die bisher auf S.26 befindliche Abbildung von Hoppes Panoptikum.

7 Abnormitäten
Die Abbildung des "Hautmenschen" Peter Spanner entstammt nun einer alten Zeitung aus eigenen Beständen. Auch der alte niederländische Schaustellerzettel, der für eine armlose "Mundkünstlerin" wirbt, ist Teil meiner Sammlung.


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Samstag, 11. Dezember 2010

8.

0 Einführung
Im einleitenden Kapitel wurden Bilder aus Büchern entfernt. Dafür sind nun aus meiner eigenen Sammlung Zeitungsanzeigen aus Anlass der Leipziger Herbstmesse 1858 sowie das Foto eines kleinen Jahrmarktcircusses abgebildet.

4 Puppentheater/ Automaten
Eine Besprechung einer Theatrum Mundi-Vorstellung wurde durch eine andere aus eigenen Beständen ersetzt.

5 Menagerien
Auch hier wurde ein Artikel durch einen entsprechenden aus meiner Sammlung ersetzt, wobei die Besprechung von "Casanovas Affentheater" aus dem Jahre 1858 zudem etwas aussagekräftiger ist.

6 Akrobatik/ Theater
In diesem Kapitel erfolgte der Austausch von Annoncen, und die Aussagen zu "Lebenden Bildern" wurden  präzisiert. Außerdem wird die Unterscheidung von Schaubuden mit artistischen Programmen zu Circussen hervorgehoben, illustriert durch einen neu erworbenen wunderschönen Holzstich.
Als Beispiel für eine Schaubude mit einem artistischen Programm ist nun eine zeitgenössische Besprechung eines Programms der vereinigten Gesellschaft der Familien Hirsch und Knie nachzulesen.

7 Abnormitäten
Das häufige gemeinsame Auftreten von Riesen und Kleinwüchsigen, das bisher durch einen Anschlagzettel in niederländischer Sprache aufgezeigt wurde, wird nun durch eine Zeitungsanzeige aus dem Leipziger Tageblatt vom 18.4.1863 dokumentiert.
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7.

5.11.2010

7. Abnormitäten
Das Bild von "Krao, dem Affenweib", wurde ersetzt durch einen Holzstich Julia Pastranas, auf die sich der nebenstehende Text bezieht.

10. Schichtl
Spätestens im Laufe der 20er Jahre war die Zeit der Schaubuden mit großen Programmen vorbei, dies betraf vor allem Varietés, Zauberbuden und Puppentheater. Die diesbezüglichen Ausführungen beziehen u.a. sich auf einen Beitrag Xaver Schichtls in einer Fachzeitschrift von 1924, die ich kürzlich erworben habe.
Auch in diesem Kapitel wurden außerdem Bilder entfernt, um die Zahl von Bildzitaten weiter zu reduzieren.

1.12.2010

2. Illusionen, Zaubertheater
Ein weniger bedeutsamer Quellentext wurde gelöscht, ebenso abermals eine aus der Literatur entnommene Abbildung. Stattdessen illustriert nun ein alter kolorierter Druck aus meiner Sammlung das abschließende Literaturzitat zum Thema Somnambule/ Hellseherei.

4.12.2010

1. Panoptikum
Infolge der Umstrukturierung der ersten Hälfte dieses Kapitels sowie einiger Überarbeitungen im Text bauen nun insbesondere die Ausführungen über anatomische Kabinette besser aufeinander auf.

8.12.2010

3. Optische Vorführungen
Die einem Buch entnommene Abbildung eines Guckkasten-Vorführers wurde ersetzt durch ein Original-Guckkastenblatt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Solche Blätter lagen auf dem Boden der Guckkästen und wurden meistens durch leicht vergrößernde Linsen über Spiegel in 45 Grad-Neigung betrachtet. Die Bezeichnung war daher häufig auch in Spiegelschrift nachzulesen, so auch auf diesem nicht mitgescannten Rahmen: "Porte de Harlem en Hollande"


6.

20.9.2010

4. Puppen und Automaten
Auf Seite 58 wurde ein Foto der Bühne eines Wandermarionettentheaters vom Beginn des 20. Jahrhunderts eingefügt.

23.9.2010

0. Einführung
Statt einer Textpassage von Ludwig Tieck, die zu einem Teil in das Kapitel "Illusionen" übernommen wurde, findet sich nun auf Seite 9 passend zum Text eine zeitgenössische Abbildung eines Schaustellerwohnwagens vor einem Gasthaus.

27.9.2010

10. Schichtl
Ein neu hinzugekommenes Bild von einem Jahrmarkt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt am rechten Bildrand die Fassade einer Schaubude von Schichtl. Außerdem wurde des schöne Originalplakat aus meiner Sammlung für eine Ausstellung professionell eingescannt, so dass ich eine bessere Abbildung desselben einfügen konnte.

21.10.2010

0. Einführung
                                                    Sammlung Nagel

Das alte Foto von Kindern, die die Parade einer Schaubude nachspielen, musste einem schönen Holzstich mit einer hübschen jungen Frau weichen, die zum Einlass die Trommel schlägt.

8. Völkerschau
Die Texte zu Beginn wurden nochmals ein wenig umgestellt. Außerdem wurden abermals Abbildungen aus Büchern durch eigenes Bildmaterial ersetzt. Leider scheiterte das bereits weit gediehene Projekt einer Buchveröffentlichung an unklaren Rechtsfragen, die die Bildzitate betreffen. Die mir versprochene Unterstützung in Form von Bildmaterial eines Sammlers blieb aus. Vielleicht ergibt sich noch einmal die Möglichkeit einer Buchveröffentlichung, wenn mit Ausnahme von künstlerischen Werken alle Bilder aus eigenen Beständen stammen.


5.

19.6.2010

8. Völkerschauen
Auf Seite 145 wird nun näher auf das "Zerreißen und Verschlingen" lebendiger Tiere eingegangen, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durchaus nicht selten auf Jahrmärkten gezeigt wurde. Allerdings waren es nicht wie angekündigt "Wilde", die solche Widerwärtigkeiten zeigten: "Wenn man schon einmal dem vielerlei Schwindel in den Schaubuden freien Lauf lassen will, so verbiete man doch wenigstens das Zerreißen und Verschlingen lebendiger Thiere durch Menschen! Es ist dies so etwas Empörendes und Scheußliches, daß man wirklich bei diesem Anblick nicht glaubt, in einem gesitteten Staate sich zu befinden. Dieses Verbot würde ohnedies den gemeinen Wildenschwindel etwas beschränken, denn man vergesse nicht, nur der unechte Wilde frißt lebende Tauben und Kaninchen, weil dies eben das liebe Publikum am meisten anzieht, der echte hat's eben nicht nöthig. (...)" (Die Gartenlaube, No.20, 1873, S.322)

10.8.2010

1. Panoptikum
Auf S.28 findet sich nun eine aufschlussreiche Zeitungsanzeige eines reisenden Panoptikums aus dem Jahre 1900. Interessant ist, dass neben den üblichen Wachsfiguren, Naturalien und Panoramen auch eine lebende Schlange - natürlich "die längste Schlange der Welt - sowie eine recht aufwändige Spiegelillusion gezeigt wurden. Die Funktionsweise der Illusion wird im entsprechenden Kapitel erläutert.

13.8.2010

9. Nachkriegszeit
Neben einigen Änderungen im Text wurden Abbildungen aus Büchern durch eigene Bilder ersetzt.


4.

12.4.2010

0. Einführung
Auf S.3 ist nun ein Kinematographen-Theater als Beispiel für eine opulente Fassadengestaltung im "Jahrmarktsbarock" der vorletzten Jahrhundertwende abgebildet.

21.4.2010

1. Panoptikum
In diesem Kapitel wurden neben kleinen Änderungen im Text zwei Abbildungen ausgetauscht, so ist nun ein alter Anschlagzettel aus meiner Sammlung abgebildet, der um 1907 für Neuheiten in Faerbers Panoptikum warb.

4.5.2010

5. Menagerien
Die Souvenirkarte von "Wellandos Hundetheater", die nun auf Seite 98 zu sehen ist, gibt einen Eindruck von der Art der Darbietungen in Affen- und Hundetheatern. Auf der Folgeseite ist nun ein alter Holzstich zu sehen, der eine Szene hinter den Kulissen eines solchen Theaters zeigt.

14.5.2010

7. Abnormitäten
Das Repertoire der "Pétomanen" wird nun auf S.139 etwas ausführlicher vorgestellt. Diese Attraktion war zwar selten, andererseits aber auch nicht ganz so rar, wie ich bisher vermutet hatte.
Darüber hinaus lässt sich die Ausübung dieser Kunstfertigkeit weit in die Geschichte zurückverfolgen: "Eine der ältesten Nachrichten über Bläh-Artisten findet sich beim heiligen Augustinus. Im Kapitel 24 des XIV. Buches seines De Civitate Dei heißt es: 'Andere geben aus ihrem Innern ohne allen Gestank nach belieben Laute in so großer Zahl von sich, daß man meinen könnte, sie sängen auch von dieser Seite her.' Der spanische Humanist Juan Luis Vives schrieb später in einer Anmerkung über diese Stelle des Kirchenvaters, er habe im Gefolge König Max I. einen Deutschen gekannt, der jedes Gedicht mit seiner rückwärtigen Körperöffnung wiedergeben konnte."  (R. Faber: Von Donnerbalken, Nachtvasen und Kunstfurzern. Frankf./M. 1994, S.S.296)


3.

14.3.2010

8. Völkerschauen
Einige Abbildungen wurden neu positioniert und stehen nun besser mit den Texten in Verbindung.
Neu hinzugekommen ist ein eindrucksvolles Gemälde Adolph Menzels, betitelt "Die Zulus" oder "Die Schaubude" (um 1863).

17.3.2010

5. Menagerien
Die erste Hälfte dieses durch zahlreiche Ergänzungen etwas unstrukturierten Kapitels wurde überarbeitet.

21.3.2010

6. Erotik
Ein wunderbar ausdrucksstarker Stich mit dem bezeichnenden Titel "Lockvögel" illustriert nun die Ausführungen zu den "Budenschönheiten" (S.113).

30.3.2010

0. Einführung
Eine alte Fotografie der Schaustellung der zusammengewachsenen Schwestern Blazek auf dem Bremer Freimarkt ist nun auf Seite 3 zu sehen.

31.3.2010

1 Panoptikum/ 7 Abnormitäten
Auf den Seiten 31 und 124 wurden Ausschnitte von Werbezetteln aus meiner Sammlung eingefügt, die wahrscheinlich vom Ende des 19. Jahrhunderts stammen.

2.4.2010

0. Einführung
Das Bild der Eislebener Wiese auf Seite 10 ersetzt einen weniger wichtigen Quellentext.


Freitag, 10. Dezember 2010

2.

15.12.2009

0. Einführung
Ein Zitat von Ernst Schlee beendet nun das einführende Kapitel und spannt einen Bogen zu den wunderbaren einleitenden Sätzen Ernst Blochs aus "Das Prinzip Hoffnung".

4. Puppen und Automaten
Einzelne Abschnitte dieses Kapitels wurden neu angeordnet. Die Erläuterungen zu den "Fantoches" wurden präzisiert. Außerdem erfolgt nun ein Hinweis auf Berührungspunkte des Theatrum Mundi der Jahrmärkte zum namensgebenden barocken Welttheater.

30.1.2010

7. Akrobatik und Theater
Die Ausführungen zu den Kraftathleten werden durch ein weiteres Foto aus meiner Sammlung illustriert. Es zeigt den "Eisenkönig Richard" beim Eisenbiegen. Das Bild wurde augenscheinlich in der unmittelbaren Nachkriegszeit aufgenommen.